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<pre>Eine kleine Überraschung wäre ein Mainzer Sieg in Bremen jedenfalls für die Wettanbieter. Die Quoten-Jongleure sehen Werder für diese Begegnung nämlich in der Favoritenrolle.  <p> Wie gut die Chancen auf einen Punktgewinn gegen die Münchener stehen hängt auch nicht zuletzt davon ab, inwieweit die Bayern ihr Champions League-Trauma gegen Real Madrid verarbeitet haben.  <p>  Auch die Co-Trainer Florian Kohlfeldt und Torsten Frings, der den Klub ebenfalls lange Jahre als Spieler und Übungsleiter prägte, wurden mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das Ende ihrer Werder-Karrieren müsse dieser Schritt allerdings nicht zwangsläufig bedeuten, so Manager Frank Baumann. <p> „Unerfahren kann man nicht mehr sagen, weil wir das schon vor drei Wochen (Anm.: beim 2:2 gegen Leipzig) hatten. Wir haben beim 1:1 den identischen Fehler gemacht. Mein Video-Analyst könnte bei der Analyse auch die Leipzig-Szene zeigen, es würde kein Spieler merken.“ <p>  Weinzierl: „Wir haben 60 Prozent unserer Zweikämpfe gewonnen und uns ordentlich verkauft. Wir geben den einen Punkt aber zu einfach aus der Hand, weil das erste Gegentor nach einem Eckball fällt, den wir viel besser verteidigen müssen.“  </pre>


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<pre>In der über 50-jährigen Bundesliga-Geschichte ist Hoffenheim erst die siebte Mannschaft, die nach dem 15. Spieltag ungeschlagen ist. Die bisherigen sechs Teams mit dieser Zwischenbilanz landeten am Ende immer in den Top-4.  <p> Der Traum von der „Königsklasse“ könnte jedoch in den kommenden 90 Minuten zu Ende sein. Eine Niederlage bei Werder und ein gleichzeitiger Sieg von Hoffenheim in Stuttgart und Leverkusen wäre vorzeitig aus dem Rennen für die europäische Elite-Liga.  <p>  Die Wolfsburger stecken auch deshalb in der Bredouille, da sie in dieser Saison keine Führungen über die Zeit bringen. In dieser Saison wurden bereits neun (!) Führungen aus der Hand gegeben (7x remis, 2x verloren). Macht einen Verlust von 20 Punkten. <p> Auch nach dem 1:0 gegen den SC Freiburg scheint das Wort „prekär“ als Zustandsbeschreibung für die Lage der Norddeutschen zwar nach wie vor hoffnungslos untertrieben zu sein; nach einem weiteren Dreier in Wolfsburg sähe die Welt aber schon wieder ein kleines bisschen anders aus. <p>  Von den bisherigen 22 Duellen konnten die Berliner lediglich sechs für sich entscheiden. Bei fünf Remis kamen zudem elf Hoffenheimer Siege zustande.  </pre> 


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<pre> Der Negativlauf von sechs Spielen ohne Sieg hat die Berliner vom dritten auf den achten Tabellenrang gebracht.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die aktuelle Verfassung und die Form sprechen jedenfalls für die Fortunen. Wir trauen Düsseldorf durchaus etwas zu. <p>  Gerade gegen den VfB Stuttgart führen jedoch bekanntlich viele Wege zum Torerfolg, schließlich ist die Defensive der Schwaben die schwächste der gesamten Liga. <p>  Trotzdem: Aus dem Schneider sind die Hanseaten noch lange nicht. Davon zeugt neben dem aktuell gehaltenen 15. Tabellenplatz insbesondere jener Umstand, dass der dahinter auf dem Relegationsplatz rangierende HSV exakt gleich viele Zähler auf dem Konto hat.  </pre>


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<pre> Aus diesen vier Partien gab es zwei Niederlagen und zwei Unentschieden. Am vergangenen Spieltag gab es vor heimischer Kulisse ein 1:1 gegen Borussia Dortmund.  <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich wartet schon seit drei Spieltagen auf einen vollen Erfolg.   <p> Weist der verheerende Saisonverlauf bereits zum wiederholten Male auf gravierende Fehler bei der Zusammenstellung des Kaders hin, mangelt es den Spielern zudem auch an der mentalen Stärke, um sich in stürmischen Zeiten mit aller Macht gegen das drohende Unheil zu stemmen. <p>  Sollte dem VfB die Verteidigung der nahezu weißen Weste gegen den harmlosen Sport-Club (erst ein Auswärtstreffer) nämlich besonders wenig Mühe machen, bekommt es die Elf von Hannes Wolf ihrerseits mit einem ausgesprochen hinfälligen defensiven Widerpart zu tun.  <p> Als sehr viel naheliegender dürften sich da schon deutliche Anzeichen von Auflösungserscheinungen erweisen: Sollte erst einmal ein Führungstreffer das gleichfalls leicht angeschlagene Nervenkostüm der Grün-Weißen beruhigen, könnte es in der Folge dann sogar im Hurra-Stil zur Sache gehen.  </pre>


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<pre> Eine derartig eindeutige Angelegenheit ist am 5. Spieltag nicht zu erwarten. Die Wettfreunde gehen zwar davon aus, dass sich Schalke gegen die krisengeschüttelten Schwaben durchsetzen wird, doch ein Selbstläufer wird das Spiel sicherlich nicht. Die Königsblauen hatten in der laufenden Saison immer wieder Schwierigkeiten, Stuttgart hat hingegen vor allem zuhause seit längerer Zeit große Probleme.  <p> „Es ist immer die gleiche Leier. Wir versuchen alles, aber wir treffen einfach nicht mehr“, so ein fast schon verzweifelt klingender Philipp Hosiner.  <p>  Zwei Klubs, die eigentlich den Anspruch haben um das internationale Geschäft zu spielen, finden sich nach acht Spieltagen nur in der zweiten Tabellenhälfte wieder. Bayer Leverkusen dümpelt als Elfter im Niemandsland herum und der VfL Wolfsburg befindet sich mit Rang 16 sogar noch weiter unten. <p>  Während der äußerst unglücklich unterlegene FSV nämlich immerhin etliche vielversprechende Torchancen kreierte, darf nach den jüngsten Eindrücken durchaus bezweifelt werden, ob der am Samstag aufzusuchende VfL Wolfsburg überhaupt zum Leisten von Gegenwehr im Stande ist.  <p> Der Neuzugang könnte dabei namentlich von einer in der Vorbereitung erlittenen Oberschenkelverletzung seines Rivalen Bas Dost profitieren: Da der Holländer zuletzt lediglich ein Testspiel über die volle Distanz bestritt, bleibt den Bayern aller Voraussicht nach ein Wiedersehen mit dem Doppeltorschützen des letzten Aufeinandertreffens erspart.  </pre>


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